Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Institut für Fortbildung und Verwaltungsmodernisierung

Für Informationen zu den Fortbildungslehrgängen nach dem Berufsbildungsgesetz (Ausbildung der Ausbilder, Angestelltenlehrgang I sowie Verwaltungsfachwirt) besuchen Sie bitte die Seiten des Ausbildungsinstituts.

Seminartermine

Stressprävention: Aktiv der Überforderung begegnen - Förderliche Denkweisen und Einstellungen entwickeln

GM01/1802

26.09. - 27.09.2018

Güstrow

Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege M-V

283,00 €

Mitarbeitende der Landesverwaltung

  • Was sind Stress und Burnout?

  • Welche stressverschärfenden Denkmuster wirken bei mir?

  • Den inneren Antreibern und Glaubenssätzen auf der Spur

  • Überzeugungen in die eigene Kompetenz stärken
  • Nein sagen - der erste Schritt zur Selbstverantwortung

  • Möglichkeiten zur Regeneration

  • Praktische Übungen zur Entspannung und Bewegung

Auch in hektischen Zeiten ist der Mensch dem Stress keineswegs ausgeliefert. Nicht zu viel Arbeit, die Anforderungen der Familie oder schwierige Menschen sind die wahren Übeltäter: 80 % des Stresses entstehen im Kopf. Die Bewältigung von Stress kann an drei verschiedenen Punkten ansetzen: Reduzierung oder Ausschaltung der Stressoren, Bewusstmachen und kritische Reflektion von Einstellungen und Denkmustern sowie kurz- und langfristige Bemühungen, die Reaktionen auf Stressereignisse zu regulieren. Dieses Seminar stellt stressverschärfende Einstellungen und Überzeugungen sowie Möglichkeiten zu deren Veränderung in den Mittelpunkt. Sie reflektieren Ihre Stresserfahrungen und Überzeugungen und erarbeiten förderliche Denkmuster. Ergänzend werden im Seminar regenerative Möglichkeiten der Stressbewältigung vorgestellt.

2 Tage

Trainerinput mit Diskussion, Einzel- und Gruppenübungen, Selbstreflexion

Psychologin M.Sc. Dr. Susanne Schütt

12

Die Inhalte des Seminars werden auf die aktuellen Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt. Fragestellungen aus der Praxis werden berücksichtigt