Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Institut für Fortbildung und Verwaltungs­modernisierung

Hochschuldidaktik

 

 

Herzlich willkommen im Arbeitsbereich der Hochschuldidaktik!

Sie finden hier Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen, zum hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramm für Lehrende der FHöVPR, zur digitalen Lehre, zu Kooperationen, Projekten und den bundesweiten Netzwerken des Arbeitsbereiches.

 

Eine Toolbox bietet Ihnen Anregungen und Instrumente, mit denen Sie die Lehrplanung effizient umsetzen und Ihre Lehre methodisch abwechslungsreich und aktivierend gestalten können.

 

Zu Ihrer Professionalisierung und Unterstützung bieten wir über das Veranstaltungsprogramm hinaus weitere hochschuldidaktische Angebote, die Sie individuell kombinieren können. Das Qualifizierungsprogramm ist an den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) ausgerichtet.

 

Wir bieten Ihnen …

 

 

Angebote Arbeitsbereich Hochschuldidaktik FHöVPR (312.59 kB)

 

Für Sie ist nichts Passendes dabei? Dann nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf. Wir konzipieren ein auf Ihre Wünsche ausgerichtetes hochschuldidaktisches Angebot.

 

Kontakt

Team des Arbeitsbereiches Hochschuldidaktik:

Bildungswissenschaftlerin und Hochschuldidaktikerin, zentrale Steuerung des Arbeitsbereiches

Birke Sander

Adresse:Telefon:E-Mail:
FHöVPR M-V
Goldberger Straße 12-13
18273 Güstrow
03843 283-514 b.sander@fh-guestrow.de

 

Mediendidaktiker und Diplompädagoge, digitalisierte Lehre und Lernmedien

Sven Harder

Adresse:Telefon:E-Mail:
FHöVPR M-V
Goldberger Straße 12-13
18273 Güstrow
03843 283-516 s.harder@fh-guestrow.de

 

Veranstaltungskoordination, Teilnehmendenbetreuung, und Rechnungswesen

Claudia Fentzahn

Adresse:Telefon:E-Mail:
FHöVPR M-V
Goldberger Straße 12-13
18273 Güstrow
03843 283-519 c.fentzahn@fh-guestrow.de

 

Hochschuldidaktische Qualifizierung

Das hochschuldidaktische Qualifizierungsprogramm richtet sich an erfahrene und auch neue Lehrende der FHöVPR, die ihre Kompetenzen im Bereich Lehre und Lernen weiterentwickeln möchten, um den Lehralltag für sich und die Studierenden motivierend zu gestalten. Das Programm erfüllt in Inhalt und Umfang die Qualitätsstandards für die Anerkennung von Leistungen in der hochschuldidaktischen Weiterbildung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd).

In Kooperation mit der Universität Rostock wird ein breites Themenspektrum angeboten. Die Teilnahme an Veranstaltungen der Universität Rostock ist gebührenpflichtig. Anträge auf Anerkennung von Vorleistungen werden nach Einzelfallprüfung beschieden. Nähere Informationen erhalten Sie an der Universität Rostock.

Weiterbildung an der Universität Rostock
www.weiterbildung-rostock.de

Drei Schritte bis zu Ihrem Zertifikat

Schritt 1:

Lassen Sie sich eingangs durch den Arbeitsbereich Hochschuldidaktik beraten und prüfen, ob bereits absolvierte Fortbildungen anderer Hochschulen und Institutionen anerkannt werden können. Vorleistungen können für das hochschuldidaktische Zertifikatsprogramm anerkannt werden, wenn Inhalt und Umfang den hier zu absolvierenden Veranstaltungen entsprechen. Nachweise über bereits erbrachte Leistungen sind per E-Mail an den Arbeitsbereich Hochschuldidaktik einzureichen oder vor Ort vorzulegen. Es werden maximal 50% des, in dem hochschuldidaktischen Weiterbildungsprogramm abzuleistenden, zeitlichen Umfangs anerkannt. Hierzu werden Einzelfallprüfungen vorgenommen.

Schritt 2:

Absolvieren Sie die geforderten Veranstaltungen. Erstellen Sie eine eigene Lehrplanung und reichen Sie diese zur Begutachtung ein. Sie erhalten ein Gutachten, das mit Ihnen zusammen ausgewertet wird. Eine vorgegebene Reihenfolge, in der die Veranstaltungen zu absolvieren sind, besteht nicht. Teilnehmenden mit geringen Lehrerfahrungen wird allerdings empfohlen, mit den ersten sechs Modulen (Basis-Programm) einzusteigen. Parallel zur Teilnahme an den Veranstaltungen empfehlen wir Ihnen die Führung Ihres eigenen Lehrjournals, da es Sie mittels gezielter Anregung Ihrer Reflexion der Modulthemen in die Professionalisierung begleitet. Reflexion ist der Schlüssel gelingender Lehre. Das Lehrjournal ist kostenfrei und liegt für Sie im Arbeitsbereich Hochschuldidaktik in gedruckter Form bereit. Sollten Sie ein Lehrprojekt entwickeln und durchführen, sprechen Sie uns hierzu an, da eine Anrechnung erfolgen kann.

Schritt 3:

Absolvieren Sie die geforderten Veranstaltungen. Erstellen Sie eine eigene Lehrplanung und reichen Sie diese zur Begutachtung ein. Sie erhalten ein Gutachten, das mit Ihnen zusammen ausgewertet wird. Eine vorgegebene Reihenfolge, in der die Veranstaltungen zu absolvieren sind, besteht nicht. Teilnehmenden mit geringen Lehrerfahrungen wird allerdings empfohlen, mit den ersten sechs Modulen (Basis-Programm) einzusteigen. Parallel zur Teilnahme an den Veranstaltungen empfehlen wir Ihnen die Führung Ihres eigenen Lehrjournals, da es Sie mittels gezielter Anregung Ihrer Reflexion der Modulthemen in die Professionalisierung begleitet. Reflexion ist der Schlüssel gelingender Lehre. Das Lehrjournal ist kostenfrei und liegt für Sie im Arbeitsbereich Hochschuldidaktik in gedruckter Form bereit. Sollten Sie ein Lehrprojekt entwickeln und durchführen, sprechen Sie uns hierzu an, da eine Anrechnung erfolgen kann.

Veranstaltungen

Das aktuelle hochschuldidaktische Veranstaltungsprogramm finden Sie hier:

Angebote Arbeitsbereich Hochschuldidaktik FHöVPR (PDF)

Anmeldung und Veranstaltungsinformationen

Um die Planung zu erleichtern, wird um Anmeldungen zu den Kursen über das Online-Anmeldeformular gebeten. Bitte melden Sie sich über das Institut für Fortbildung und Verwaltungsmodernisierung an. Die Veranstaltungen mit weiteren Informationen zu Inhalten und Dozierenden finden Sie im Fortbildungskalender.

Die Veranstaltungen des Arbeitsbereiches Hochschuldidaktik sind den Lehrenden der FHöVPR vorbehalten und für diese kostenfrei. Die Seminare, Workshops und Werkstätten finden in Gruppen mit bis zu 15 Teilnehmenden statt. Die Teilnahme an den Veranstaltungen wird zertifiziert und bundesweit als Leistung im Rahmen hochschuldidaktischer Weiterbildungen anerkannt.

Weitere Angebotete

Beratung

Es ist ein konkretes Lehrproblem aufgetreten oder Sie wollen Ihre Lehrgestaltung optimieren? Vereinbaren Sie gern einen Beratungstermin für eine diskrete Einzelberatung oder auch im Format der Gruppenberatung in Ihrer Fachgruppe oder im Kollegium.

Lehrcoaching

Sie wollen ihre persönliche Lehre mehr „zum Fließen“ bringen, die Studierenden zielorientierter anleiten, suchen neue Anregungen oder stellen sich einer Lehrherausforderung? Nehmen Sie gern ein ressourcenorientiertes Lehrcoaching, ggf. auch mit Hospitation, in Anspruch, das Ihnen neue (Lehr-)Wege aufzeigen kann. Vereinbaren Sie einen Beratungs- und ggf. auch Hospitationstermin.

Hochschuldidaktik on demand

In Ihrem Fachbereich ist ein Thema oder eine Fragestellung der Hochschullehre von besonderem Interesse und Sie wünschen sich hierzu hochschuldidaktischen Input? Dann wenden Sie sich gern an unseren Arbeitsbereich. Wir unterstützen Sie mit fachlichem Input im Vortrags-, Seminar- oder Workshop- als auch Moderations-Format.

Hochschuldidaktische Recherche

Sie benötigen Materialien oder Literaturen als auch Informationen oder Daten zu spezifischen hochschuldidaktischen Fragestellungen? Senden Sie uns Ihre Themenanfrage, wir recherchieren gern für Sie über unsere hochschuldidaktischen Netzwerke.

Beratung bei der Curricula-Entwicklung

Sie entwickeln komplexe Curricula im Fachbereich und würden sich gern hochschuldidaktische Unterstützung bei der Konzeption einholen? Gern!

Interdisziplinärer Austausch – offene Treffen

Seit Dezember 2017 finden regelmäßig offene „Treffen Hochschuldidaktik“ statt, zu denen Lehrende der FHöVPR Einladungsmails erhalten. Die Treffen dienen dem interdisziplinären Austausch zu Lehrthemen, der Generierung neuer (Themen-)Bedarfe der Lehrenden und Sie sind herzlich eingeladen, an diesen offenen Treffen teilzunehmen. Eine Einladung erhalten Sie per E-Mail.

Arbeitskreis Hochschuldidaktik

Wollen Sie sich proaktiv in die Entwicklung der Hochschuldidaktik an der FHöVPR einbringen, dann werden Sie Teil des Arbeitskreises Hochschuldidaktik, der sowohl Lehrenden als auch Studierenden einen institutionellen und auch offenen Rahmen zur Mitgestaltung bietet.

Digitale Lehre

Um die Lernenden im Zeitalter der Digitalisierung bestmöglich auf zunehmend digitalisierte Arbeitsbereiche und Abläufe als auch digitalisiertes Wissensmanagement und lebenslanges Lernen bis hin zur Digital Leadership vorzubereiten, erweitert die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege M-V ihre Lehre mit E-Learning-Angeboten. Die Projektgruppe „Weiterentwicklung einer diversitätsorientierten und digitalisierten Lehre, Aufbau einer Lernplattform und Implementation von E-Learning“ wird sich der Implementation digitaler Lehrformate und -settings widmen. Die zentrale Steuerung dieses Projektes obliegt dem Arbeitsbereich Hochschuldidaktik des Instituts für Fortbildung und Verwaltungsmodernisierung, um Lehrenden sowohl hochschuldidaktische als auch spezifische E-didaktische Unterstützung bei der Gestaltung ihrer digitalen Lehrformate zu bieten.

Projektziele

Oberste Zielsetzung des ist die Verbesserung der Lehrqualität über gezielte und langfristig greifende Maßnahmen zur Integration digitaler Lehr-/Lernformate, insbesondere auch in Hinblick auf Fragen der Re-Akkreditierung. Die Digitalisierung der Lehre ist zur Verbesserung der Lehrqualität als neuer und zukunftsweisender Bereich der Hochschullehre im Sinne der E-Didaktik einzubeziehen, da E-Learning-Formate andere und neue Lehransätze erfordern und den Lehrenden E-Kompetenz abfordern. Hybrid-Formate aus E-Learning und Präsenzphasen, wie z. B. das Konzept des Inverted Classroom-Model, bieten der Fachhochschule zudem das Potenzial zur Verbesserung der Verzahnung von Ausbildungs-/Studien-/Präsenz- und Praxisphasen.

Wissen und Kompetenz können in derartigen Hybrid-Formaten des E-Learning kompetenz- und handlungsorientiert vermittelt sowie in der Praxis erprobt werden. Hierzu muss die Lernplattform implementiert, ihre Modulstruktur entwickelt und bei den Lehrenden etabliert werden. Begleitend zu der technischen Ermöglichung digitaler Lehre über die Nutzung der Lernplattform ist auch eine diesbezügliche hochschuldidaktische Professionalisierung der Lehrenden in Hinblick auf Nutzungsmöglichkeiten der Lernplattform (Schulungen zum System) sowie allgemeine Hochschuldidaktik, insbesondere aber im Bereich der E-Didaktik durchzuführen. Die langfristige Perspektive des Projekts nimmt hierbei nicht lediglich die eigentliche Hochschullehre in den Fokus, sondern ersieht bereits für die Lernplattform und E-Didaktik Einsatzbereiche in der sowohl internen als auch externen Personalentwicklung der Fachhochschule als auch im Bereich der Fortbildung. Die Zielgruppen variieren hierbei, allerdings ist allen gleich, dass die einzelnen am E-Learning Teilnehmenden und Teilhabenden sich durch Ihren Lernendenstatus auszeichnen. Da bereits zu diesen Bereichen (Personalentwicklung/Fortbildung) Anfragen zum E-Learning aus Landesbehörden zu verzeichnen sind, sind entsprechende Bedarfe perspektivisch einzubeziehen.

Posterbeitrag Digitalisierung der Lehre (PDF)

Projekte, Beiträge und Publikationen

Projekte

  • „Weiterentwicklung einer diversitätsorientierten und digitalisierten Lehre, Aufbau einer Lernplattform und Implementation von E-Learning“
    Siehe mehr zum Projekt unter Menüpunkt „Digitale Lehre“.
  • „Peer Learning in der Hochschuldidaktik“

    Lehrende sind nicht nur Teilnehmende und Teilhabende an hochschuldidaktischen Angeboten sondern sie gestalten passiv aber auch proaktiv die hochschuldidaktische Qualifizierung und Beratung sowie weitere Angebote und Formate über ihre individuellen Bedarfe, Rückmeldungen, ihr Engagement, ihre Lehrprojekte und Lehrherausforderungen sowie (fach)spezifische Lehrerfahrungen maßgeblich mit. Daher bietet Peer Learning in der Hochschuldidaktik enormes Potenzial. Der direkte Einbezug der Lehrenden in die hochschuldidaktische Qualifizierung als Co-Teacher/-Moderatorinnen/Moderatoren sowie auch als kollegial Hospitierende/Beratende und Multiplikatorinnen/Multiplikatoren lässt sich über Peer Learning-Settings erleichtern. Somit könnte Peer Learning gezielt als Change Management-Instrument der Lehrqualitätsentwicklung fokussiert werden. Der Fragestellung, welche Wirkung Peer-Learning-Settings sowohl auf die Lehrentwicklung, die konkrete Lehrgestaltung und Kommunikation unter den Lehrenden, als auch die organisationale Ebene an einer Verwaltungshochschule entfalten können, widmet sich dieses Projekt des Arbeitsbereiches. Es werden Herangehensweisen zur Schaffung geeigneter Peer-Situationen erprobt und über das Netzwerk Peer Learning an Hochschulen in eine Standard-Entwicklung eingebracht.

Beiträge und Publikationen

Folgend finden Sie Beiträge und Publikationen der Mitarbeitenden des Arbeitsbereiches Hochschuldidaktik sowie Lehrenden der FHöVPR M-V zu Themen der Hochschullehre und Hochschuldidaktik.

  • 2018

    Sander, Birke (2018): Changemanagement in der Lehre. Vortrag an der Technischen Universität Darmstadt, 12.03.2018. Abrufbar unter: Change Management in der Lehre - Vortrag TU Darmstadt - Birke Sander

  • 2017

    Bohn, Henriette (2017): Weil Wissenschaft Wissen schafft – Wissenschaftliches Arbeiten im Studium am Fachbereich Polizei. In: Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes M-V (Hg.): Backstein. Ausgabe 18, S. 16-20. Abrufbar unter: Backstein Ausgabe 2-2017

    Sander, Birke (2017): Nachhaltigkeit mit Strategie sichern. Einbindung von Stakeholdern zur Verstetigung von Change-Projekten in der Lehre. In: Hochschuldidaktisches Zentrum Sachsen (HDS) (Hg.): HDS.Journal / Tagungsedition. Ausgabe 02/2017, S. 31-38. Abrufbar unter:http://ul.qucosa.de/api/qucosa%3A16580/attachment/ATT-0/ (zuletzt abgerufen: 08.01.2018)

    Sander, Birke (2017): Digitalisierung der Lehre. Hochschuldidaktik und E-Didaktik. Tagungsposter, Tagung „In Führung gehen – Digital Leadership. Die Arbeitswelt im Wandel“, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern, 08. November 2017. Posterbeitrag Digitalisierung der Lehre

    Sander, Birke (2017): Didaktische Reduktion in der kompetenzorientierten Lehrgestaltung. Reihe Workshops on demand, Ausgabe 1/2017. Abrufbar unter: https://workshopson.files.wordpress.com/2015/05/workshops-on-demand_ausgabe-1_birke-sander.pdf (zuletzt abgerufen: 08.01.2018)

  • 2016

    Krieger, Simone (2016): Hochschuldidaktik – lästige Pflicht und Ressourcenverschwendung – oder Chance zur notwendigen Weiterentwicklung des Einzelnen und der Organisation? Stand und Perspektive der Hochschuldidaktik an der FHöVPR M-V. In: Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes M-V (Hg.): Backstein. Ausgabe 15, S. 3-9. Abrufbar unter: Backstein Ausgabe 1-2016

    Sander, Birke (2016): Didaktische Visualisierung. In: Digitales Lehr-Forum „Lehre Laden“ der Ruhr-Universität Bochum. Abrufbar unter: https://dbs-lin.ruhr-uni-bochum.de/lehreladen/e-learning-technik-in-der-lehre/praesentationstechniken/visualisierungen/

Kooperation und Netzwerk

Kooperation

Seit Dezember 2017 wird mit dem Bereich Hochschuldidaktik der Wissenschaftlichen Weiterbildung der Universität Rostock kooperiert, um gemeinsam ein breites Spektrum an hochschuldidaktischen Themen, Veranstaltungen und Formaten vorzuhalten sowie fachlichen Austausch zu pflegen. Die Teilnahme an hochschuldidaktischen Fortbildungsveranstaltungen wird gegenseitig anerkannt. Somit besteht für Lehrende der FHöVPR die Möglichkeit, auch an hochschuldidaktischen Veranstaltungen der Universität Rostock teilzunehmen.

Veranstaltungskalender der Hochschuldidaktik der Universität Rostock

Netzwerke

Der Arbeitsbereich ist Mitglied folgender Institutionen und Netzwerke:

Hochschuldidaktik-Netzwerk NordOst (Ansprechpartner: Dr. Björn Kiehne, Berliner Zentrum für Hochschullehre)

Toolbox

Diese Toolbox steht Ihnen im Lehralltag zur Seite und beinhaltet zu Ihrer Unterstützung eine Auswahl an hilfreichen Methodensammlungen, praxiserprobten Lehrplanungstools, Lehrbeispielen sowie eine Link- und Literatursammlung zu spezifischen hochschuldidaktischen Themen.

Viel Freude bei der Lektüre und beim Ausprobieren!

  • Methodentools

    Methodenbox des Berliner Zentrums für Hochschullehre

    Nach 23 Lehrsituationen sortierte Methodenanleitungen, die Methodenbox ist als App kostenfrei verfügbar.

    Konstruktiver und systemischer Methodenpool der Universität Köln

    Für hochschulische und schulische Lehre einsetzbar, die Methoden sind nach konstruktivistischem und systemischen Ansatz sowie nach Funktionen im Lehrsetting (z. B. Handlungsorientiert, Werkstattarbeit etc.) arrangiert und jeweils mit Registerordnung dargestellt (siehe Abbildung).

    Methodenpool der Christian-Albrechts-Universität Kiel

    Laden Sie die Themen Ihrer Wahl und nehmen Sie sich Ihren Wissensmehrwert mit! Die Lehranregungen bieten Inspiration und Reflexion und weiterführende Literatur.

    Toolbox „Gender und Diversity in der Lehre“

    Die Toolbox der Freien Universität Berlin bietet vielfältige Tools und Methoden zu einer gender- und diversitätssensiblen Lehrgestaltung.

    Methodensammlung der Universität Koblenz-Landau

    Die Methodensammlung ist nach vier unterschiedlichen Kategorien sortiert: Zweck, Zeitaufwand, Sozialform und Fach(gruppe).

    Methodenpool der Fachhochschule Technikum Wien

    Die 66 gesammelten Methoden können zu diversen Kategorien (z. B. Einstieg, Wiederholen, Feedback…) eingeschränkt werden, was die Suche nach einer geeigneten Methode erleichtert.

    MobiDics - Die Didaktik-Toolbox für die Hosentasche

    MobiDics, eine kostenfreie App der Technischen Universität München, unterstützt Lehrende bei der Vorbereitung, Gestaltung und Durchführung von Hochschullehre. Die vielfältigen Funktionen machen MobiDics sowohl für erfahrene als auch für unerfahrene Lehrende interessant.

  • Voting- und Live-Feedback-Tools

    Pingo

    Mit dem kostenfreien Voting-System PINGO der Universität Paderborn können Sie einfach Fragen an Ihr Publikum stellen. Jeder, der ein internetfähiges Gerät besitzt kann sofort teilnehmen.

    Tweedback

    Tweedback ist ein Web-basiertes Live-Feedback-System, das an der Universität Rostock entwickelt wurde und kostenfrei genutzt werden kann. Auch für Tagungsgestaltung und -moderation geeignet.

  • Open Education Resources

    OER Info

    Was ist OER? Wie nutzt man es? Hier finden Sie einen Wegweiser in Form einen Blogs

    OER, Creative Commons und tutory. Offene Bildungsmaterialien nutzen, erstellen und bearbeiten.

    Dieser Leitfaden richtet sich an Hochschullehrende und beantwortet folgende Fragen: Was ist bei der Verwendung von OER rechtlich zu beachten? Was hat es mit Material unter freien Lizenzen auf sich? Welche urheberrechtlichen Fragen müssen beachtet werden?

    Open Educational Resources (OER) - ein Überblick über Initiativen weltweit

    Der deutscher Bildungsserver.

  • weitere Ideen:

    • Methodenkarten des Arbeitsbereiches Hochschuldidaktik der FHöVPR
    • Stangls Arbeitsblätter, Methodenblätter anderer Hochschulen
    • Lehre-PDFs (Reflexion)
    • Planungstools
    • Publikation zu Didaktischer Reduktion
    • Zirkuläre Lehrplanung
    • Fragebogen-Links (z. B. Lerntyp/Lehrtyp)
    • Video: Erstellung eines Videos mit PowerPoint